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Energieprojekte für Gewerbe und Industrie

Von der ersten Analyse bis zum umsetzbaren Energieprojekt.

GridFlex bringt Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss mit Wirtschaftlichkeit und Finanzierung zusammen. Als ein strukturiertes Projekt statt vieler Einzelangebote.

Aus vielen Einzelteilen wird ein System

Scrollen — das Zeichen setzt sich zusammen

Was Warten kostet

Jede Stunde ohne Entscheidung läuft mit.

Lastspitzen, ungenutzte Dachflächen, zu spät gestellte Netzanfragen: Die Kosten eines Energieprojekts entstehen nicht erst beim Bau, sondern schon davor. Was hier läuft, ist die Rechenlogik — die Werte setzen wir ein, sobald Ihre Zahlen vorliegen.

Platzhalter · Werte und Quelle folgen

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Seit dem Aufruf dieser Seite

— kWhnicht genutzt — €rechnerischer Gegenwert

  • Lastspitze — kW aus dem Lastgang
  • Arbeitspreis — ct/kWh aus dem Liefervertrag
  • Dachfläche — m² aus Plan und Statik
  • Netzanfrage — Wochen Laufzeit beim Netzbetreiber

Positionierung

Wir verkaufen keine Module. Wir machen Energieprojekte umsetzbar.

Ein Energieprojekt im Gewerbe ist selten eine reine Technikfrage. Dachstatik, Lastgang, Netzkapazität, Genehmigung, Finanzierung und Betrieb hängen voneinander ab. Wer nur eine dieser Fragen beantwortet, schiebt die anderen nach hinten. GridFlex betrachtet sie von Anfang an zusammen.

Abb. 01 Gewerbedach mit Photovoltaik. Stimmungsbild, kein GridFlex-Projekt.

  • Technik

    Was ist am Standort möglich? Erzeugung, Speicher, Laden und Netzanschluss als ein System geplant.

    01
  • Wirtschaft

    Was rechnet sich? Eigenverbrauch, Lastspitzen, Vermarktung und Förderung in einer Betrachtung.

    02
  • Organisation

    Wer macht was, wann? Ein Ansprechpartner für Planung, Netzbetreiber, Finanzierung und Umsetzung.

    03

Standortanalyse

Was wir prüfen, bevor wir planen.

Eine belastbare Planung beginnt mit Daten, nicht mit einem Modulkatalog. Diese Grundlagen erheben wir am Anfang — sie entscheiden über Größe, Zeitplan und Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Erhebungsbogen · Auszug 7 Positionen
ParameterGrundlageErgebnis
01Lastgang 15-Minuten-Werte des Messstellenbetreibers Eigenverbrauch, Lastspitzen
02Dachflächen Pläne, Statik, Begehung Belegung, Ertragsprognose
03Netzanschluss Anschlussleistung, Auskunft des Netzbetreibers Einspeisung, Ausbaugrenzen
04Speicher Lastprofil, Tarifstruktur Größe, Betriebsweise
05Ladebedarf Flotte, Nutzungszeiten Ladepunkte, Lastmanagement
06Stromqualität Messung über eine typische Woche Oberschwingungen, Blindleistung
07Finanzierung Unternehmensziele, Bilanz Projektstruktur

PV, Speicher, Laden, Netz

Vier Bausteine, ein System.

Jeder Baustein verändert die anderen. Deshalb planen wir sie gemeinsam.

Speicher & Netz im Detail

Die Belegung folgt dem Verbrauch, nicht der größten Modulzahl. Das verändert die Wirtschaftlichkeit stärker als die Wahl des Moduls.

Die Größe kommt aus dem Lastprofil. Ein zu großer Speicher kostet, ein zu kleiner kappt die Spitze nicht.

Ladepunkte sind selten das Problem, der Anschluss ist es. Deshalb steht er in der Planung vorn.

Die Netzanfrage hat eigene Fristen. Wer sie spät stellt, verschiebt den ganzen Zeitplan.

Erzeugung dort, wo verbraucht wird. Ausrichtung, Belegung und Anschluss werden aus dem Lastgang abgeleitet.

  • Dachfläche und Statik
  • Ausrichtung und Neigung
  • Verschattung
  • Eigenverbrauchsanteil
  • Einspeisung

Speicher verschieben Energie in die Stunden, in denen sie gebraucht wird, und kappen teure Lastspitzen.

  • Lastprofil in 15-Minuten-Werten
  • Leistungsspitzen
  • Ladezyklen
  • Aufstellort und Brandschutz
  • Netzdienlicher Betrieb

Ladepunkte verändern den Verbrauch eines Standorts. Wir planen sie mit dem Netzanschluss, nicht daneben.

  • Anzahl und Leistung der Ladepunkte
  • Nutzungsprofil der Flotte
  • Lastmanagement
  • Abrechnung
  • Ausbaustufen

Der Netzanschluss entscheidet oft über Größe und Zeitplan eines Projekts. Deshalb steht er bei uns am Anfang.

  • Anschlussleistung
  • Netzverknüpfungspunkt
  • Spannungsebene
  • Netzanfrage und Fristen
  • Stromqualität

Vorgehen

Sieben Schritte vom Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

Jede Phase endet mit einer Entscheidung, die die nächste möglich macht.

  1. Phase 01

    Erstgespräch

    Ziele, Standorte, Verbrauch und Rahmenbedingungen aufnehmen.

  2. Phase 02

    Standortanalyse

    Flächen, Lastgang, Netzsituation und Potenzial bewerten.

  3. Phase 03

    Vorplanung

    Anlagenkonzept und Varianten technisch ausarbeiten.

  4. Phase 04

    Netz und Genehmigung

    Netzanfrage stellen, Anschluss und Genehmigungen klären.

  5. Phase 05

    Wirtschaftlichkeit

    Varianten rechnen, Finanzierung und Struktur festlegen.

  6. Phase 06

    Umsetzung

    Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung und Inbetriebnahme begleiten.

  7. Phase 07

    Betrieb

    Monitoring, Optimierung und, wo sinnvoll, Vermarktung.

Die Phasen sind einzeln beauftragbar. Wer nur die Standortanalyse braucht, bekommt die Standortanalyse — mit einem Ergebnis, das auch ohne uns weiterverwendbar ist.

Das Vorgehen im Detail

Ganzheitliche Energieberatung

Eine Schnittstelle statt sechs Baustellen.

In einem Energieprojekt reden viele mit: Geschäftsführung, Technik, Planer, Netzbetreiber, Banken oder Fonds und die ausführenden Firmen. GridFlex hält die Fäden zusammen, übersetzt zwischen den Beteiligten und sorgt dafür, dass Entscheidungen in der richtigen Reihenfolge fallen.

  • 01Ein fester Ansprechpartner über alle Phasen
  • 02Technische und wirtschaftliche Entscheidungen auf einer Grundlage
  • 03Klare Übergaben zwischen Planung, Netz, Finanzierung und Umsetzung
4 Systembausteine PV, Speicher, Laden, Netz
7 Projektphasen von der Analyse bis zum Betrieb
3 Perspektiven Technik, Wirtschaft, Organisation
1 Ansprechpartner über das gesamte Projekt

Strukturwerte des Konzepts, keine Leistungskennzahlen.

Finanzierung und Projektstruktur

Finanzierung ist Teil der Planung.

Die beste technische Lösung hilft wenig, wenn sie nicht zur Bilanz passt. Deshalb entwickeln wir die Projektstruktur gemeinsam mit der Technik und stimmen sie mit Finanzierungspartnern ab.

Welche Struktur passt, hängt vom Unternehmen ab. Wir rechnen Varianten, keine Versprechen.

Finanzierung und Modelle
  • 01

    Eigeninvestition

    Die Anlage gehört dem Unternehmen, mit voller Wirkung auf Kosten und Bilanz.

  • 02

    Pacht und Contracting

    Fläche oder Betrieb in andere Hände geben, ohne selbst zu investieren.

  • 03

    Finanzierungspartner und Fonds

    Abstimmung mit Banken, Fonds und Investoren, passend zu Größe und Laufzeit.

  • 04

    PPA und Vermarktung

    Stromabnahme und Vermarktung über langfristige Verträge, wo es sinnvoll ist.

  • 05

    Steuerliche Gestaltung

    Gegebenenfalls Investitionsabzugsbetrag (IAB), in Abstimmung mit der Steuerberatung.

Erstgespräch

Sie planen ein Energieprojekt an Ihrem Standort?

Im ersten Gespräch klären wir Ziele, Flächen und Netzsituation. Danach wissen Sie, welche Fragen zuerst beantwortet werden müssen.

  • Photovoltaik
  • Speicher
  • Ladeinfrastruktur
  • Netzanschluss
  • Finanzierung
  • Noch offen

Erstgespräch

Etwa 30 Minuten. Danach wissen Sie, welche Fragen an Ihrem Standort zuerst beantwortet werden müssen.

  • Ziele, Flächen und Verbrauch im Überblick
  • Einschätzung zur Netzsituation
  • Vorschlag für die nächsten Schritte
Erstgespräch vereinbaren